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„Wir nehmen die Geschichte aus dem Archiv und machen sie lebendig“

Der Kanadier Stacey Spiegel ist Spezialist für multimediale Inszenierungen. Er begleitet die Arbeit der beiden Ausstellungsteams des MARCHIVUM, berät in Fragen der technischen Möglichkeiten und gibt Hinweise, wie man komplexe Inhalte multimedial und interaktiv umsetzen kann. Wir haben mit ihm über seine Arbeit gesprochen.

Ortstermin für die Ausstellungen

Konzepte für die beiden Ausstellungen im MARCHIVUM zu entwickeln ist der eine Teil der Arbeit. Der andere ist die Präsentation vor Ort: Wie wird das Material, die Fotos und Filme an den Wänden wirken? Wie hören sich gesprochene Texte in den Räumen an? Dafür gab es Mitte Februar einen Ortstermin mit technischem Equipment.

Neue Fotos vom MARCHIVUM

Nicht mehr lange – dann eröffnet das MARCHIVUM. Schon mal zum Vormerken: Am 18. März 2018 ist Tag der offenen Tür. Wir zeigen die neusten Fotos von Innen und Aussen.

Drehort für „Die Köchin des Kommandanten“

Das Gerüst umgab Ende September 2017 noch den gesamten Bunkerbau, da bevölkerte ein kleines Filmteam schon das gerade fertig gestellte Magazin des neuen MARCHIVUM. Inmitten der neuen Regale fand der Auftakt zu den Dreharbeiten  des neuesten Films des Stadtarchivs Mannheim statt: „Die Köchin des Kommandanten – Zwei Wege nach Auschwitz“

Beton, Kriegsbauten, Kirchen – Die Kirche von Nevers

Bunker bieten, wie andere Kriegsbauten auch, die Möglichkeit auf empathische und symbolhafte Art menschliche Regungen zu gestalten. Man projiziert Monumentalität und Schutzhaftigkeit in das Gebäude, genauso wie eine gewisse dramatische Emotionalität. Eine Frage jedoch stellt sich: in wie weit ist ein Kriegsbau, speziell ein Bunker, als Kirchensymbol und Sakralbau angemessen?

Die Akten ziehen um

Ende November begann der Umzu der Akten. 100.000 Archivkartons, Planschränke mit Plänen und Plakaten ziehen in die Neckarstadt.