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Zeichnung und Foto: Darko Mohedien

Bunker Diary

Nicht nur in Städten, sondern auch in der Literatur findet man sie: Bunker. Es gibt viele Möglichkeiten, wie Autoren diese Orte aus Beton literarisch verarbeiten. Ein Beispiel ist Kevin Brooks. Seine Zielgruppe: die Jugend.

Die letzten Sägearbeiten auf dem Dach. Foto: Silvia Köhler

Die erste Bauphase neigt sich dem Ende zu

So langsam neigen sich auf der Baustelle die Abbrucharbeiten dem Ende zu: Es werden Türen zu den ehemaligen Sandfilter ausgesägt und auf den beiden Treppentürmen die letzten Fräsarbeiten durchgeführt.

Aus der Serie Atlantic Wall 1995. Foto: Magdalena Jetelova

Bunker und Kunst

Bunkerbauten als ästhetischen Anreiz für künstlerische Auseinandersetzung – auch das gibt es im Umfeld der grauen Kolosse. Wir haben uns auf Recherche zum Thema Kunst und Bunker begeben und Erstaunliches entdeckt. Wir werden in loser Folge berichten.

Birnbaumstrasse 36 in Mannheim Sandhofen: Der Eingang zum Zeitgeschichtlichen Museum Mannheim. Foto: Julia Friedrich

Stehen geblieben in der Zeit

In Sandhofen gibt es einen steinernen Zeitzeugen: Einen Hochbunker, gebaut gegen Ende des Zweiten Weltkrieges, der gleich auf zweifache Weise in der die Zeit stehen geblieben ist.

Foto: Schmucker und Partner

Der Sand kommt weg

Nein, das ist kein Einstieg in Mannheims Kanalisation, sondern der Einstieg in die Luftfilteranlage des Bunkers. Zur Erinnerung: als der Bunker in den Zeiten des Kalten Krieges atomsicher gemacht wurde, bekamen die Stockwerke drei und vier einen Anbau, der mit Sand gefüllt wurde.

Foto: Sarah Aehnle - www.atelierhinterhaus.de

Das Marchivum und seine Nachbarn – die Neckarstadt stellt sich vor

Zu Besuch in der Neckarstadt, einem Ort „liebevoller Vernachlässigung“ (Dr. Christoph Popp). Ein Ort, der auch in der Mannheimer Stadtgeschichte keine so glanzvolle Rolle wie die Quadrate spielt – und doch spannende Geschichten bereithält. Am Samstag den 21. Mai 2016 hatte das Stadtarchiv anlässlich des Tages für Städtebauföderung zu einer Führung durch Neckarstadt und Jungbusch…

Säule, Bögen und eine stilisierte Landschaft im Hintergrund geben dem Hochbunker am Langen Schlag nach der Bemalung in den 1980er Jahren etwas Leichtes. Foto: StadtA MA-ISG

Facelift für Mannheims Hochbunker

In den späten 70er Jahren hat die bunte Flower-Power-Bewegung auch Otto Normalverbraucher erreicht. Während der Bundesgartenschau 1975 gibt präsentiert sich Mannheim neu und vor allem bunt. Nur die tristen grauen Kolosse aus einer Zeit, die man jetzt endlich mal vergessen möchte, stören in Mannheims Stadtbild – vor allem in Stadtteilen wie Waldhof, Käfertal, Schönau, genau…