Offizieller Baubeginn

Seit Dienstag, den 7.3.2016 ist der Baubeginn jetzt offiziell. Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz und seine Bürgermeisterkollegen Christian Specht, Michael Grötsch und Lothar Quast, Vertreter des Gemeinde- und Bezirksbeirats, der GBG (Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbH), des Büros Schmucker & Partner, der Oberfinanzdirektion „Nationale Projekte des Städtebaus“ sowie des Stadtarchiv-Fördervereins und nicht zuletzt zahlreiche weiter Projektbeteiligte – sie alle versammelten sich dafür im Rahmen einer Feierstunde in luftiger Höhe auf dem Dach des Bunkers.

Ihre weißen Bauhelme ziert bereits das neue MARCHIVUM-Logo. MARCHIVUM ist der neue Name des Stadtarchivs, das mit dem Umzug auch eine wichtige Erweiterung seiner Aufgaben anstrebt.

OB Kurz schwingt symbolisch den Vorschlaghammer zum Umbau des Bunkers zum "Marchivum"

OB Kurz schwingt symbolisch den Vorschlaghammer zum Umbau des Bunkers zum „Marchivum“ Foto Karin Schwab, StadtA MA – ISG

„Hier entsteht ein ganz besonderer Ort der Geschichte und Erinnerungskultur für die Mannheimerinnen und Mannheimer. Der Umbau des Bunkers zum Haus der Stadtgeschichte ist ein in dieser Dimension einzigartiges und vorbildhaftes Projekt. Es ist nicht nur architektonisch ambitioniert, sondern ebenso für die Stadtentwicklung bedeutsam, indem es Strahlkraft in den Stadtteil Neckarstadt hinein und für die gesamte Stadt entfaltet“, so der Oberbürgermeister in seiner Ansprache zum Baustart dieses wegweisenden Projektes.

Kommentare

    • Hallo, hatte wir eigentlich geantwortet – aber irgendwie ist der Komemntar verschwunden – Sorry. Das Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ hatte sich letztes Jahr auf Denkmalensembles und bauliche Kulturgüter und die energetische und altersgerechte Erneuerung fokussiert. In BW wurden vier Projekte ausgewählt. Neben dem Bunker die Sanierung des ehemaligen Augustinerklosters in Freiburg, die Umnutzung der Ulmer Zitadelle Wilhelmsburg und der Umbau der Baumwollspinnerei in Wangen im Allgäu.
      Und Bedeutung: weil das die Neckarstadt-West aufwertet. Es ist ja auch im Gespräch, ob das Institut für Deutsche Sprache ggf. dort hin zieht ….

  1. Bürgermeisterin Kubala ist auch auf dem Bild zu sehen, fehlt aber erstaunlicherweise im Text bei der Aufzählung der Anwesenden.

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