Wie schaut es auf dem Dach aus?

Inzwischen ist der Deckel auf dem Treppenhaus komplett verschwunden. Ein großes Loch öfffnet sich zum Treppenhaus hin. Der Bagger stemmt die letzten Reste der Bewehrung entzwei.

Der Deckel, so der Bauleiter, war um einiges dicker als erwartet, etwa 30 cm. Und ausserdem war er nicht aufgelegt, sondern fest mit der  Bewehrung verbunden.

Blick in das ehemalige Treppenhaus. Foto: Silvia Köhler

Blick in das ehemalige Treppenhaus. Foto: Silvia Köhler

Aber jetzt ist das Loch so breit, wie das Treppenhaus darunter. Das Dach wurde dies Woche genau vermessen und die nächsten Arbeitsschritte sind auch schon geplant.

Schweres Gerät auf dem Dach. Mit der Fräsmaschine im Vordergrund wird der Boden auf eine Höhe gebracht. Foto: Silvia Köhler

Schweres Gerät auf dem Dach. Mit der Fräsmaschine im Vordergrund wird der Boden auf ein Niveau gebracht. Foto: Silvia Köhler

Das Dach wird auf eine Höhe gefräst. Auch dies passiert mit dem Bagger, der als Werkzeug dafür eine sogen. Anbaufräse nutzt.

Beide Treppentürme der ehemaligen Notausgängen sind mit roter Farbe und kleinen Maßzeichen gekennzeichnet. Deren Dächer werden ein Stück abgesägt und ein Stück herunter gebrochen, damit dort der Aufbau für die Weiterführung des Treppenhaus ansetzen kann.

Markierungen am Treppenturm für die nächsten Arbeitsschritte. AUch die Betonsäge ist schon angebracht. Foto: Silvia Köhler

Markierungen am Treppenturm für die nächsten Arbeitsschritte. Auch die Betonsäge ist schon angebracht. Foto: Silvia Köhler

Und mit einem Blick zurück von der Jungbuschbrücke verabschieden wir uns und wünschen ein schönes Wochenende;-)

Blick zurück... Die Büme stören leider etwas den Blick auf das Dach ... Foto: Silvia Köhler

Blick zurück… Die Bäume stören leider etwas den Blick auf den Bagger … Foto: Silvia Köhler

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