Der NS-Oberbürgermeister und die Bunker: Carl Renninger

Nicht nur der Architekt Josef Zizler, sondern auch Mannheims nationalsozialistischer Oberbürgermeister Carl Renninger (1933 – 1945), beanspruchte den Erfolg des Bunkerbaus in Mannheim für sich. Ob zurecht oder nicht, dieser Frage wollen wir in diesem Beitrag nachgehen.

Renninger ist Mannheims umstrittenster Oberbürgermeister, stand er doch in den Jahren der NS-Diktatur an der Spitze der Stadt und wurde in dieses Amt von den Nazis gehievt. Sein Konterfei fehlt deshalb auch in der Bildergalerie der Oberbürgermeister im Rathaus E5.

Carl Renninger in Uniform. Foto: StadtA MA – ISG

Freilich, als er sich nach dem Ende des „Dritten Reichs“ seiner braunen Vergangenheit stellen musste, wies er alle Schuld am nationalsozialistischen Unrecht von sich und hob stattdessen seine angeblichen Leistungen für die Stadt und ihre Menschen hervor. Dazu zählte er auch den Bunkerbau, so als ob die rasche Errichtung der Luftschutzanlagen und die daraus resultierende geringe Zahl von Luftkriegstoten sein persönliches Verdienst gewesen seien.

Auch seine Entlastungszeugen beim Spruchkammerprozess 1948 unterstützten die Version Renningers, darunter kein geringerer als Stadtdekan Joseph Bauer, der im Juni 1948 ausführte, „dass dem Oberbürgermeister die rechtzeitige Stellung der Bunker und so die Rettung vieler Menschen zu danken ist.“[1]

Noch 1956 versuchte Dr. Gustav Jacob, Leiter des Mannheimer Stadtarchivs von 1952 bis 1965, eine Ehrenrettung des fünf Jahre zuvor verstorbenen Renninger: „Und wenn die Mannheimer Einwohner bei den schweren Luftangriffen des Zweiten Weltkrieges durch umfassenden Bunkerbau verhältnismäßig nur geringe Opfer zu beklagen hatten, so ist das sein bleibendes Verdienst“.[2]

Was ist dran an diesen Aussagen? Welche Rolle spielte Carl Renninger? War er tatsächlich einer der Väter des Mannheimer Bunkerbauprogramms oder schmückte er sich doch nur mit fremden Federn?

Carl Renninger (1881–1951): Vom Fabrikanten zum Oberbürgermeister

Carl Renninger wurde am 18. August 1881 in Mainz geboren, wo seine Eltern ein optisches Institut betrieben. Nach einer Lehre in einer Bankgesellschaft und einem längeren Auslandsaufenthalt besuchte er die Akademie für soziale Handelswissenschaften in Frankfurt a.M., ehe er 1905 in Mannheim niederließ, wo er eine Blechwarenfabrik und Zinkerei gründete. Im Ersten Weltkrieg war er als Soldat zeitweise in Straßburg und Mannheim stationiert. Nach dem Krieg stellte er seinen Betrieb um und gründete eine Blei- und Zinkfarbenfabrik.

Wenn der Stadtrat im großen Ratssaal in N 1 tagte, blickte er auf die Hakenkreuzfahne, ein Bild des „Führers“ – und auf einen Oberbürgermeister in Uniform. Das Foto zeigt Renninger stehend während einer der Stadtratssitzungen. Foto: StadtA MA – ISG

1930 trat er in die NSDAP ein, die ihn zum Kreiswirtschaftsberater machte. Im selben Jahr machte er zum ersten Mal als Scharfmacher von sich reden, da er sich mit der Presse anlegte und der Neuen Mannheimer Zeitung vorwarf, sich auf die Seite der „Novembermänner“ (also der linken Revolutionäre von 1918/19) zu stellen und „alles Nationale anzugreifen und zu verspotten.“  Gegen diese Aussage klagte die Zeitung vor dem Mannheimer Amtsgericht, das Renninger in die Schranken verwies und ihn wegen Beleidigung zu einer Geldstraße von 90 Mark oder sechs Tagen Haft verurteilte.[3]

Seit 1928 war der SPD-Politiker Dr. Hermann Heimerich Oberbürgermeister der Stadt. Gegen ihn zogen die Nationalsozialisten allerdings mit Diffamierungen und Verleumdungen ins Feld, die in einer beispiellosen Verhöhnung des Oberbürgermeisters gipfelten. Am 9. März 1933 wurde er von SS-Schergen gezwungen, auf dem Balkon des Rathauses in N 1 der Verbrennung der schwarz-rot-goldenen Fahne beizuwohnen.

Als der gesundheitlich stark angeschlagene Heimerich am 14. März von seinem Amt zurücktrat, wurden Renninger und der NSDAP-Kreisleiter Otto Wetzel zunächst einmal als Stadtkommissare eingesetzt. Dann ernannte NSDAP-Gauleiter und Reichsstatthalter Robert Wagner am 8. Mai Renninger zum neuen Oberbürgermeister, den der gleichgeschaltete Bürgerausschuss am 15. Mai bestätigte.

Renninger ließ nun manche Projekte weiterführen, die schon zur Weimarer Zeit eingeleitet worden waren, wie den Plankendurchbruch oder den Bau von kostengünstigen Siedlungen in den Außenbezirken der Stadt. Diese und andere Maßnahmen nutzte er für die nationalsozialistische Propaganda.

Die Presse unterstützte ihn mit lobpreisenden Berichten, und bisweilen veröffentlichte er in der nun gleichgeschalteten Neuen Mannheimer Zeitung eigene Artikel, in denen er sein Wirken als Oberbürgermeister ebenfalls ins „rechte Licht“ rückte. Im Hakenkreuzbanner, dem Kampfblatt der Nationalsozialisten, erschien in die Ausgabe vom 1./2. April 1933 ein antisemitisches Pamphlet. Später versuchte sich Renninger davon reinzuwaschen und nannte den Coautoren Otto Wetzel als Hauptverfasser der Hetzschrift.

Seinem Renommee und Ansehen in NS-Kreisen verdankte Renninger, dass er am 1. September 1941 „in Anerkennung seiner Verdienste um die Stärkung der deutschen Wehrwirtschaft“ zum Wehrwirtschaftsminister ernannt und am 1. September 1943 mit dem Kriegsverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet wurde.

In den letzten Kriegstagen floh Renninger aus Mannheim nach Babstadt in der Nähe von Heilbronn, wo er aber von amerikanischen Soldaten verhaftet wurde. Danach verbrachte er zwei Jahre in Militärgefängnissen. Während dieser Zeit sammelte die Justiz Belastungsmaterial gegen den früheren Oberbürgermeister.

Das Spruchkammerverfahren gegen den Oberbürgermeister a.D.

Im Spruchkammerverfahren wurde er mehrerer Vergehen angeklagt, unter anderem: Durchführung antisemitischer Maßnahmen, Aufruf zum wirtschaftlichen Boykott der Juden, Nichtzulassung jüdischer Patienten im städtischen Krankenhaus, Entfernung antifaschistischer Beamter aus dem städtischen Dienst.

Renninger wehrte sich gegen all diese Vorwürfe und präsentierte über seinen Anwalt mehrere Entlastungszeugen. Einer dieser Zeugen hob hervor, dass Renninger durch den Bunkerbau vielen Mannheimern das Leben gerettet habe. Dabei habe die Bunkeraktion „durch die Raschheit, mit welcher die Maßnahme in Angriff genommen wurde, den Oberbürgermeister im Zeitalter der ´deutschen Siege´ geradezu in den Verdacht unbegründeter Ängstlichkeit“ gebracht.[4]

Am 18. August 1941 feierte Carl Renninger seinen 60. Geburtstag. Das Hakenkreuzbanner berichtete von einer „schlichten Feier“ im Rathaus. Schließlich befand man sich ja mitten im Krieg. Das Foto zeigt Renninger im großen Ratssaal in N 1, links an seiner Seite Erster Bürgermeister Dr. Walli, rechts und in Uniform NSDAP-Kreisleiter Schneider, die anderen Herrschaften sind Mannheims Ratsherren. Foto: StadtA MA – ISG

Ob dies so war oder nicht, sei dahin gestellt. Tatsache ist, dass Reichsminister Todt das Bunkerbauprogramm ausdrücklich mit der Vorgabe angeordnet hatte, die Maßnahme nicht lange hinauszuzögern, sondern rasch zu handeln. Mannheim wich also nicht von der offiziellen Linie ab. Auch dass die Bunker größer ausgeführt wurden als von Todt empfohlen, machte Mannheim nicht zum politisch verdächtigen Abweichler. Denn nach Bekanntwerden des Mannheimer Sonderwegs riet Todt auch anderen Städten zu größeren Bunkern. Wir haben darüber bereits berichtet. [http://www.marchivum-blog.de/2017/05/04/die-architekten-der-mannheimer-bunker-teil-3/].

Unter den Zeugen, die vor Gericht über Renningers Rolle in der NS-Zeit befragt wurden, gehörte auch Architekt Josef Zizler. Dieser stellte gleich zu Beginn seiner Aussage klar, dass der Bunkerbau durch die Anweisungen des Reichsminister ausschließlich in seiner Verantwortung gelegen hatte, während der Oberbürgermeister die Aufgabe gehabt habe, „die Bunkeraktion im Sinne des Gedankens des Reichsministers Dr. Todt zu stützen und voranzutreiben“. Zizler fügte hinzu: „Das hat er getan, wie alles, was er anpackte, aufs äusserste vorantrieb, wenn er es durchführen wollte.“[5]

Die Mannheimer Ratsprotokolle stützen diese Darstellung. Renninger ließ den Bunkerbau von 1940 bis 1944 fast ein Dutzend Mal auf der Tagesordnung der Ratssitzungen nehmen und jedes Mal ergriff er als erster das Wort, um den Ratsherren über Planung und Bau der Anlagen zu berichten. Nur dreimal durfte Zizler die Ausführungen des Oberbürgermeisters ergänzen, nur einmal der als Bauleiter eingesetzte Peter Urban.

Eine weitere Aufnahme mit Geburtstagsgratulanten: Renninger inmitten seiner Beamten. An der Wand das Geschenk der Stadtverwaltung: ein Wandteppich „Mannheim um 1750“. Er wurde beim Rathausbrand im Krieg vernichtet. Foto: StadtA MA – ISG

Es verwundert nicht, dass das Stadtoberhaupt in seinen Reden vor den Ratsherren, den Eindruck erweckte, wichtige Entscheidungen etwa über die Größe und Art der Bunker seien ihm zu verdanken. Zizler dürfte dies widerspruchslos hingenommen haben. Dies wohl nicht nur, weil Renninger sein Dienstherr war, sondern auch, weil Zizler aufgrund seiner distanzierten Haltung zu den Nationalsozialisten auf das Wohlwollen und die Fürsprache des Oberbürgermeisters angewiesen war.

Deshalb hegte Zizler nach dem Krieg auch keinen Groll gegen seinen früheren Vorgesetzten. Vielmehr zeigte er sich beim Spruchkammerverfahren gegenüber seinem früheren Vorgesetzen außerordentlich wohlwollend. Im Zusammenhang mit dem Bunkerbau betonte er die gute Zusammenarbeit, um aber zugleich hervorzuheben, dass er nicht an Anweisungen Renningers gebunden gewesen war:

„Ich habe mit Herrn Oberbürgermeister Renninger sehr eng zusammen gearbeitet, wenn auch in der Beziehung der Oberbürgermeister mir nichts zu sagen hatte. Entscheidend dafür war, dass nicht der Oberbürgermeister entschied, sondern Reichsminister Todt.“[6]

Renninger, der Bunkerbau und die NS-Propaganda

Dennoch scheint Renninger in einem wichtigen Punkt Einfluss auf die Planung gehabt zu haben: In der Frage der Nutzung der Bunkeranlagen nach dem Krieg. Wie aus dem Ratsprotokoll vom 19.12.1940 hervorgeht, war zunächst der Einbau von Garagen und Lagerräumen vorgesehen. Dann aber fiel die Entscheidung einige Bunker zu HJ-Heimen auszubauen, von denen es zum Bedauern Renningers in Mannheim bisher nur eines gab (das HJ-Heim beim Erlenhof).

Weitere Gäste der Geburtstagsfeier. Rechts neben Renninger dessen Gattin. Foto: StadtA MA – ISG

Die Bunkeraktion bot aus Sicht des NS-Oberbürgermeister die Chance, weitere Heime für die Hitler-Jugend zu schaffen: „Ich glaube es wird uns in Verbindung mit den Bunkerbauten gelingen, H.J.-Heime in stattlicher Zahl auf das ganze Stadtgebiet zu verteilen.“[7] In der Folge wurden ja dann auch viele Bunker als nationalsozialistische Versammlungsstätten geplant, darunter auch der Hochbunker in der Neckarstadt-West, von dem es im Dezember 1940 noch hieß, er solle nach dem Krieg als Garage dienen.

Erstaunlich, dass dieser Aspekt beim Prozess nicht zur Sprache kam. Weniger verwundert es, dass Renninger in seinen Aufzeichnungen nach dem Krieg kein Wort über die geplanten HJ-Heime verlor. Dafür berichtete, dass der Tiefbunker am Paradeplatz für eine spätere Unterbringung von Registratur und Bibliothek, der Schlossbunker als Magazin für Bücher und Museumsgegenstände und andernorts Autogaragen oder auch Tabaklager vorgesehen waren.[8]

Als Renninger am 21. Oktober 1940 den Ratsherren das erste Mal vom Bunkerbauprogramm berichtete, nahm er auf die Worte von Reichsminister Todt Bezug, „der Führer wünsche, dass sofort und zwar unabhängig von der weiteren Entwicklung des Krieges Luftschutzräume […] geschaffen werden, damit die Bevölkerung auch bei Luftangriffen gesichert schlafen könne. [….] Der Führer möchte der Bevölkerung den grösstmöglichen Schutz gegen Luftangriffe angedeihen lassen und habe Weisung gegeben, sofort mit diesem umfangreichen Bauprogramm zu beginnen.“[9]

Diese Aussage macht deutlich, wie die Nationalsozialisten den Bunkerbau ideologisch vereinnahmten. Adolf Hitler wurde noch in den Schrecken des Krieges als „Führer“ verherrlicht, der sich um das Wohl „seines“ Volkes sorgt. Dazu passt denn auch die (heute längst verschwundene) Durchhalteparole auf der Bunkerfassade in der Neckarstadt-West: „Führer befiehl, wir folgen Dir“.

Das Urteil und das Vermächtnis Renningers

Am 31. März 1948 fand vor dem Mannheimer Spruchkammergericht die Hauptverhandlung gegen Renninger statt. Er war als Hauptschuldiger am Nationalsozialismus angeklagt, wurde am Ende des Prozesses aber nur als Belasteter eingestuft und zu 10.000 RM und zu zwei Jahren Arbeitslager, die durch die frühere Haft als verbüßt galten, verurteilt. Der Angeklagte, der zu keinerlei Schuldgeständnis bereit war, ging in Berufung, die am 6. Oktober 1948 immerhin zurückgewiesen wurde.

Renninger kehrte Mannheim nun endgültig den Rücken und zog nach Elmau bei Mittenwald. Dort starb er im Alter von 70 Jahren am 29. August 1951.

Er hinterließ Frau und Kinder, die in seinem Nachlass ein Manuskript mit Aufzeichnungen über seine Amtszeit in Mannheim fanden. Wie bei seinem Gerichtsprozess stellte er sich darin als treu sorgender Oberbürgermeister dar, der nur das Wohl der Stadt und ihrer Menschen im Blick gehabt habe. In einem Satz allerdings entlarvte er sich selbst.

Entlarvende Worte

Über den Bunkerbau berichtend, schrieb Renninger von der geringen Zahl der „Personenschäden“ bei den Bombenangriffen. Dies sei dem Bunkerschutz zu verdanken. Danach führte er weiter aus: „Viele von den in Mannheim zu Schaden gekommenen Personen hatten ihr Unglück insofern selbst zu verschulden, als sie sich bei Luftangriffen auf der Straße oder in ungenügend gesicherten Luftschutzkellern aufhielten, vor deren Benutzung gewarnt worden war“.[10]

Ein Satz wie er perfider nicht sein könnte. Nicht nur, dass er jedes Mitleid mit den Opfern des Luftkriegs vermissen lässt, er weist ihnen auch noch individuelle Schuld an ihrem Schicksal zu. Worte, die die wahre Geisteshaltung Renningers entlarven.

 

Quellen:

StadtA MA – ISG, Kleine Erwerbungen 981: Pia Nicoley, Bunkerbau in Mannheim und die Rolle des Mannheimer Oberbürgermeisters Karl Renninger, Seminararbeit an der Freien Universität Berlin, FB Kommunikationswissenschaften.

StadtA MA – ISG, Kleine Erwerbungen 469: Karl Renninger, Gedanken über meine Amtszeit als Oberbürgermeister der Stadt Mannheim 1933 – 1945, Privatdruck 1956.

StadtA MA – ISG: OB und Beigeordnete, Zugang 1/1920, Nr. 00027: Spruchkammer: Fall Renninger und Hofmann, 1948.

StadtA MA – ISG: Ratsprotokolle der Jahre 1940 bis 1945.

StadtA MA – ISG, Zeitgeschichtliche Sammlung S1/1753 (Karl Renninger).

[1] Stadtdekan Joseph Bauer am 14. Juni 1948 in einem Brief an den „Obercommadeur“ im Spruchkammerverfahren gegen Carl Renninger. Stadtarchiv MA – ISG: OB und Beigeordnete, Zugang 1/1920, Nr. 00027: Spruchkammer: Fall Renninger und Hofmann, 1948.

[2] Gustav Jacob in der Wochenendausgabe der Allgemeinen Zeitung vom 28./29.01.1956.

[3] Bericht im NMZ vom 18.12.1930: „Die N.M.Z. läßt sich nicht beleidigen.“

[4] Zitiert aus dem Brief des Rechtsanwalts von Karl Renninger an den öffentlichen Kläger der Spruchkammer Mannheim, 29.7.1947. Stadtarchiv MA – ISG: OB und Beigeordnete, Zugang 1/1920, Nr. 00027: Spruchkammer: Fall Renninger und Hofmann, 1948.

[5] StadtA MA – ISG, Protokoll zur Spruchkammerverhandlung gegen Oberbürgermeister a.D. Renninger am 31. März 1948, darin S. 11-14 die Zeugenaussage Jodef Zizlers. Stadtarchiv MA – ISG: OB und Beigeordnete, Zugang 1/1920, Nr. 00027: Spruchkammer: Fall Renninger und Hofmann, 1948.

[6] Ebd.

[7] StadtA MA – ISG, Ratsprotokoll vom 13.02.1941.

[8] StadtA MA – ISG, Kleine Erwerbungen 469: Karl Renninger, Gedanken über meine Amtszeit als Oberbürgermeister der Stadt Mannheim 1933 – 1945, Privatdruck 1956, S. 35.

[9] StadtA MA – ISG, Ratsprotokoll vom 21.10.1940, S. 11.

[10] Siehe Anm. 8, das Zitat S. 36.

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