Hinter dem Blog …

Hier ist das Team, das den Blog betreibt:

Julia Friedrich

ist 21 und Studentin für die Fächer Englisch und Geschichte (Lehramt an Gymnasien). Sie ist immer und überall engagiert – was wir super toll finden, z.B. in der Hochschulgruppe bei Amnesty International, weil Menschenrechte bzw. deren Einhaltung nicht selbstverständlich sind. Sie ist oft im Ausland unterwegs und war grade länger in Italien. Was sie aber nicht davon abhält, für den Blog zu schreiben.

Julia Friedrich - auch hier ist Sie mal wieder unterwegs ... Foto: Julia Friedrich

Warum Sie beim Blog mitmacht: „Das war für mich auch mit der Neugierde verbunden, etwas Neues, Anderes zu tun, Geschichte im Archiv zu erleben und heruszufinden,  was mit den Überbleibseln, wie den Bunkern passiert.“

Silvia Köhler

ist in ihrem eigentlichen Alltag Geschäftsführerin der Künstlernachlässe Mannheim. Hat aber schon immer einen Faible für die Geschichten hinter der Geschichte. Und konnte daher nicht widerstehen, diesen Blog zu managen.

Silvia

Sven Kaulbarsch

ist 24 und studiert seit 2011 an der Universität Mannheim den Bachelor-Studiengang Kultur und Wirtschaft in den Fachrichtungen Germanistik und BWL. In seiner Freizeit trifft er sich am liebsten mit seinen Freunden und philosophiert mit ihnen über das Leben, oder die Lösung von gesellschaftlichen Problemen.

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Was ihn am Blog am meisten interessiert: „Die Möglichkeit, unseren LeserInnen geschichtliche Themen näher zu bringen. Denn nur wenn die Menschheit aus den Fehlern der Vergangenheit lernt, wird sie diese in der Zukunft vermeiden können.“

 Jakob Breuer

hat die Schullaufbahn beendet und überlegte sich, was er studieren soll. Da kam der Blog für ihn gerade recht, um sich mit dem Medium und allem drum herum vertraut zu machen. Jetzt ist er beim Studieren in Freiburg. Da gibt es wahrscheinlich keine Bunker ….

ReginA Rosemann

ist 37 und wohl eine der ältesten Studentinnen der Medien- und Kommunikationswissenschaft in Mannheim ;-). Vorher war sie als Mediengestalterin tätig und hat auch schon beim Institut für Stadtgeschichte gearbeitet. Dort hat sie erlebt, wie nach einem neuen Ort für das Archiv gesucht werden musste, da das Collini Center langsam baufällig wurde.

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Zum Bunker in der Neckarstadt hat sie von uns allen den längsten Bezug: 2013 hat sie dort am Tag des offenen Denkmals mitgeholfen. Und war sehr beeindruckt von der, an den Holocaust erinnernde, Kunstausstellung „Erblast D“ von Uscha Rudek-Werlé. Nun freut sie sich sehr, dass sie für den MARCHIVUM-Blog schreiben kann.

 Aline Sedeleier

ist 21 Jahre alt und studiert Ur- und Frühgeschichte sowie Europäische Kunstgeschichte  in Heidelberg. Schon während den ersten beiden Semestern hat sie für sich das Thema Bauforschung und Architektur entdeckt: „Dass ich mich für Gebäudeformen jeglicher Art interessiere, erklärt sich also von selbst.“

aline

Am Thema Buker interessiert sie vor allem: „In wie weit sich das kulturelle Verständnis mit der optischen und bedeutungsschwangeren Existenz des Bunkers vereinbaren lässt und wie, durch verschiedene mediale Träger, die Interessierten diese vermittelt bekommen.“

 Theresa Stärk

studiert derzeit Europäische Kunstgeschichte mit Philosophie im Begleitfach an der Universität Heidelberg und beschäftigt sich auch gerne außerhalb der Universität mit Kunst, Kultur und allem was dazu gehört. „Den Blog sehe ich als tolle Möglichkeit mich auch fernab der Vorlesungen mit historischen und kunsthistorischen Themen befassen zu können. Da ich mich immer freue über Kunst, Kultur, Geschichte und Architektur schreiben zu dürfen, finde ich es schön, hier die Möglichkeit zu haben, Menschen Baugeschichtliches, Kunsthistorisches und vieles mehr näher bringen zu können.“

Theresa

Sie ist gespannt, was im Rahmen dieses Projekts noch alles an Geschichten und Bunkern auf sie zukommen wird …

Anna Marlene Steinbach

studiert seit 2011 europäische Kunsgeschichte und Germanistik im Kulturvergleich an der Universität Heidelberg. Neben dem theoretischen Studium ist sie auch der der praktischen Umsetzung ihrer Studieninhalte interessiert: Sie findet es spannend, das Wissen über Kunst, Architektur und Geschichte aus dem Studium am Beispiel des Bunkers miteinander zu verknüpfen und an die Leser weiter zu geben.

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„Ich erhoffe mir, dass durch die Veröffentlichung der Artikel auf diesem Blog besonders junge Menschen angesprochen werden und somit ihr Interesse an Geschichte geweckt wird.“

Britta Hartmann

… interessiert am Thema Bunker sowohl die Historie, als auch das neue Leben im Alten, sowie Beobachtungen und Recherche zu städtischen Entwicklungen.